Olden­burg — Spund­wand­ar­bei­ten für Instand­set­zung Aussichtsplattform

An der Olden­bur­ger ‘Ton­kuh­le’ arbei­tet unser Team gera­de mit Hoch­druck (im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes) dar­an, die neue Spund­wand für die Instand­set­zung der Aus­sichts­platt­form ein­zu­brin­gen. Die Stahl­pro­fi­le wer­den mit­tels hoch­fre­quen­tem Vibra­tor ein­ge­bracht, wie man auf dem Video sehr schön sehen kann.

Zuvor haben unse­re Mit­ar­bei­ter schon die alte, mor­sche Holzspund­wand ent­fernt und das Pflas­ter der Aus­sichts­platt­form auf­ge­nom­men. Da das Pflas­ter­bild spä­ter gemäß Bestand wie­der­her­zu­stel­len ist, wer­den die Stei­ne zur Wie­der­ver­wen­dung gelagert.

Eine klei­ne Fuß- und Rad­weg­brü­cke, nur weni­ge Meter von der Aus­sichts­platt­form ent­fernt, haben wir schon vor Beginn der Arbei­ten an der Aus­sichts­platt­form erneu­ert. Dort muss­te zunächst ein gro­ßer, alter Baum­stumpf mit einem Durch­mes­ser von rund 80 cm ent­fernt und die alte Brü­cke zurück­ge­baut werden.

Anschlie­ßend wur­de die neue Que­rung als über­schüt­te­ter Rohr­durch­lass, der durch zwei mit­ein­an­der rück­ver­an­ker­te Stahl­be­ton­fer­tig­teil-Stütz­wän­de geführt wird, errich­tet. Die Arbei­ten sind so gut wie abge­schlos­sen, ledig­lich das Brü­cken­ge­län­der muss noch gelie­fert und mon­tiert wer­den. Bis es so weit ist, wur­de behelfs­wei­se das alte Gelän­der mon­tiert, um die Brü­cke wie­der frei­ge­ben zu können.

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