Neue Rur­brü­cke bei Hau­sen — Wich­tig für Tou­ris­mus und Verkehr

Knapp eine Mil­li­on Euro sind in den ver­gan­ge­nen sie­ben Mona­ten in den Bau der neu­en Rur­brü­cke bei Hau­sen geflos­sen. Foto: Stadt Heimbach

  Nach nur sie­ben­mo­na­ti­ger Bau­zeit ist die neue Brü­cke über die Rur in Hau­sen offi­zi­ell frei­ge­ge­ben wor­den. „Ich freue mich, dass die neue Rad­weg­brü­cke auf dem tou­ris­tisch sehr wich­ti­gen Rur-Ufer-Rad­weg end­lich genutzt wer­den kann“, sag­te Bür­ger­meis­ter Peter Cremer.

„Für unse­re Stadt ist dies ein wei­te­rer Bau­stein zur Stei­ge­rung der tou­ris­ti­schen Attrak­ti­vi­tät. Und auch für die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur ist die­se Brü­cke sehr wich­tig. Wir dan­ken allen Betei­lig­ten für die gute Zusam­men­ar­beit und beson­ders dem Land NRW für die Bezu­schus­sung des Pro­jek­tes in Höhe von 551.000 Euro.“ Ins­ge­samt wur­den 992.000 Euro inves­tiert, so dass die Stadt Heim­bach einen Eigen­an­teil von 441.000 schul­tern musste.

Neben Ver­bes­se­run­gen für den Tou­ris­mus und die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur konn­ten ins­be­son­de­re was­ser­wirt­schaft­li­che und öko­lo­gi­sche Ver­bes­se­run­gen mit dem Weg­fall der bei­den alten Brü­cken­pfei­ler in der Rur erzielt wer­den. Wäh­rend der Bau­zeit konn­ten Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer die Rur über einen Behelfs­steg pas­sie­ren. Vor dem Abriss der alten Beton­brü­cke muss­ten zuerst die ver­schie­de­nen Ver­sor­gungs­trä­ger ihre Lei­tun­gen ent­fer­nen und unter der Rur hin­durch dükern.

„Das Zusam­men­spiel aller Betei­lig­ten hat auch hier­bei her­vor­ra­gend funk­tio­niert, so dass die neue Rad­brü­cke frei von Ver­sor­gungs­lei­tun­gen blei­ben kann“, beton­te Cremer. „Einen beson­de­ren Dank für das auf­ge­brach­te Ver­ständ­nis und die Geduld wäh­rend der Bau­pha­se möch­te ich den Anlie­gern, Land­wir­ten, Bür­gern und Gäs­ten aus­spre­chen, wel­che teil­wei­se Ein­schrän­kun­gen und Umwe­ge in Kauf neh­men muss­ten“, sag­te Cremer.

Quel­le: Aache­ner Zeitung

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